2018: Sebastian Gille

Der Saxofonist Sebastian Gille hat im Jahr 2018 den SWR Jazzpreis gewonnen.

Die Jury lobte die ganz eigene Kunst von Gille, seinen Saxofon-Sound spontan zu wandeln und mit vielfältigen Farben und Emotionen aufzuladen.
1983 in Quedlinburg geboren, lebt der Musiker jetzt in Köln.

SWR Jazzpreis 2018 Sebastian Gille (Foto: SWR, Bernd Freundorfer)
Bernd Freundorfer

Die Verleihung des SWR Jazzpreis 2018 in Bildern

Bilder von der Preisverleihung SWR Jazzpreis 2018 für Sebastian Gille

Verleihung des SWR Jazzpreises an Sebastian Gille (Foto: SWR, Paul Gärtner -)
Der in Köln lebende Saxofonist Sebastian Gille wurde am 15. Oktober mit dem SWR Jazzpreis, der ältesten Jazz-Auszeichnung im deutschsprachigem Raum, ausgezeichnet. Paul Gärtner - Bild in Detailansicht öffnen
Das Preisträgerkonzert mit Preisverleihung fand im Rahmen des Enjoy Jazz Festivals am 15. Oktober in Ludwigshafen statt. Paul Gärtner - Bild in Detailansicht öffnen
Sebasian Gille spielte zuerst ein Set zusammen mit seinem Trio "Gille/Aaron/Black". Im Bild v.l.n.r.: Sebastian Gille (Tenorsaxofon), Jim Black (Schlagzeug, Electronics) und Luca Aaron (Gitarre, Laptop). Paul Gärtner - Bild in Detailansicht öffnen
Im Bild: links Jim Black (Schlagzeug, Electronics) und rechts Luca Aaron (Gitarre, Laptop). Paul Gärtner - Bild in Detailansicht öffnen
Im Bild: links Sebastian Gille (Tenorsaxofon) und rechts Luca Aaron (Gitarre, Laptop). Paul Gärtner - Bild in Detailansicht öffnen
SWR2 Jazzredakteur Günther Huesmann: "Wenn Sebastian Gille in sein Instrument bläst, denkt er nicht ans Saxofon oder daran, wie ein Saxofon klingen muss. Mit ihm gewinnt ein Bläser den SWR Jazzpreis, der ein großer Klang-Beseeler ist – ein Improvisator, der Sound-Dynamik zum Mittel seines Ausdrucks macht." Paul Gärtner - Bild in Detailansicht öffnen
Nach der Preisverleihung spielte Sebastian Gille noch ein zweites Set mit seinem Quartett "Sebastian Gilles ART". Im Bild v.l.n.r.: Elias Stemeseder (Klavier), Sebastian Gille (Tenorsaxofon), Robert Landfermann (Kontrabass) und Jim Black (Schlagzeug). Paul Gärtner - Bild in Detailansicht öffnen
Im Bild: links Sebastian Gille (Tenorsaxofon) und rechts Elias Stemeseder (Klavier). Paul Gärtner - Bild in Detailansicht öffnen
Die Laudatio hielt Salvatore Barbaro (Staatsekretär im Kultusministerium Rheinland-Pfalz). In der Jury-Begründung hieß es zur Preisträgerauswahl: "Sebastian Gille hat eine ganz eigene Kunst darin entwickelt, den Saxofon-Sound spontan zu wandeln und mit vielfältigen Farben und Emotionen aufzuladen." Paul Gärtner - Bild in Detailansicht öffnen
Der Preis ist mit 15.000 Euro dotiert und wird alljährlich gemeinsam vom Land Rheinland-Pfalz und dem Südwestrundfunk vergeben. Im Bild v.l.n.r.: Salvatore Barbaro (Staatsekretär im Kultusministerium Rheinland-Pfalz), Sebastian Gille (Preisträger), Wolfgang Gushurst (SWR2 Programmchef) und Günther Huesmann (SWR2 Jazzredakteur). Paul Gärtner - Bild in Detailansicht öffnen
Sebastian Gille zu seinem Instrument: "Ich sehe das Saxofon immer noch als Mysterium, mit dem man unglaublich viele unterschiedliche Klänge erzeugen kann, die der menschlichen Stimme nahe kommen." Paul Gärtner - Bild in Detailansicht öffnen
Im Bild v.l.n.r.: Salvatore Barbaro (Staatsekretär im Kultusministerium Rheinland-Pfalz), Sebastian Gille (Preisträger), Wolfgang Gushurst (SWR2 Programmchef) und Günther Huesmann (SWR2 Jazzredakteur). Paul Gärtner - Bild in Detailansicht öffnen
Im Bild: links Salvatore Barbaro (Staatsekretär im Kultusministerium Rheinland-Pfalz) und rechts Sebastian Gille (Preisträger). Paul Gärtner - Bild in Detailansicht öffnen
STAND