Jazz

„Mestizo“ von Tenorsaxofonist Diego Rivera

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Aufgewachsen ist Diego Rivera in der Nähe von Detroit, seine Familie hat mexikanische Wurzeln, die den Jazzmusiker sehr geprägt haben. Als Latino in den USA aufzuwachsen, sei eine sehr spezielle Erfahrung, meint Diego Rivera. Auf seiner neuen CD „Mestizo“ hat er seine Erlebnisse in Musik umgesetzt und setzt sich zum Beispiel mit den Ereignissen an der Grenze zu Mexiko auseinander.

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Jazz Flamenco Jazz — „Chabem“ mit dem Chano Domínguez Trio

Der spanische Pianist und Komponist Chano Domínguez zählt zu den wichtigen Vertretern des Flamenco Jazz - einer Weiterentwicklung des traditionellen Flamenco. Der 1960 in der südspanischen Hafenstadt Cadiz geborene Jazzmusiker hat nie im Leben eine Gitarren- oder Klavierklasse besucht und ist durch und durch ein Selfmademan. Inspiriert von Chick Corea unterscheidet er nicht zwischen Melodie und Harmonie oder linker und rechter Hand. Für ihn sind alle zehn Finger gleichbereitigt und fügen Flamenco und Jazz in Improvisationen zusammen. Sein neues Album „Chabem“ ist eine wilde Mischung aus Mandoline, Schlagzeug und Klavier und beim spanischen Label Altafonte erschienen.  mehr...

SWR2 Journal am Mittag SWR2

Jazz Eigenwillig und atmosphärisch: „Idantitâ“ von Florian Favre

Eigenwillig und atmosphärisch: „Idantitâ“ von Florian Favre
Es ist ein Konzeptalbum, das der Schweizer Jazzpianist Florian Favre aktuell veröffentlicht hat, denn auf seiner neuen CD „Idantitâ“ begibt er sich auf Spurensuche. Für die Klavierkompositionen hat er in seiner persönlichen Schatztruhe gekramt, alte Melodien ausgegraben und ist der Frage gefolgt, wie sehr ihn die Klänge seiner Heimatregion geprägt haben. Modern übersetzt hat er sie zum Teil mit der Akustik eines präparierten Flügels, was den Stücken eine charmante Eigenwilligkeit verleiht. Florian Favres Erinnerungsalbum ist eine äußerst gelungene Suche nach der eigenen Identität, meint unser Jazzkritiker Georg Waßmuth.  mehr...

SWR2 Journal am Mittag SWR2

Jazz In perfekter Feinabstimmung: Mário Laginha mit „Jangada“

Der portugiesische Pianist und Komponist Mário Laginha gilt noch als Geheimtipp. Der Titel seines neuen Albums „Jangada“ bedeutet Floß und basiert auf der Idee „Stücke von Treibholz aufzusammeln und sie zu einem Ganzen zusammenzufügen“.  mehr...

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