Jazz

Inspiriert von Kamerun: Ntjam Rosie mit „Home Cooking“

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AUTOR/IN
Georg Waßmuth

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Inmitten der Pandemie fasste sie den Mut, überwand ihre Angst und nahm komplett alleine von zu Hause aus ein Album auf. Mit „Home Cooking“ löst Ntjam Rosie sich von ihrem eher poppigen, soul-lastigen Sound der letzten Alben, und schlägt sehr intime, weltmusikalische Töne an. Inspirieren ließ sie sich dabei von ihrer Heimat Kamerun. Eine musikalische Heimkehr der in Rotterdam lebenden Musikerin.

Neues Album von Ntjam Rosie „Home cooking“

Jazz Zeitloser Jazz voller Poesie: „Release“ vom Lisbeth Quartett mit Charlotte Greve

Charlotte Greve hat stets ihren Weg gesucht und gefunden. Von „Jugend musiziert“ bis zum „Echo Jazz“ hat die 1988 in Uelzen geborene Saxophonistin alle Preise abgeräumt, ging mit einem Stipendium nach New York und hat sich dort in der Jazz-Szene etabliert. Dennoch hat sie ihre Wurzeln nie vergessen und hält ihrem zu Studienzeiten in Deutschland gegründeten „Lisbeth Quartett“ die Treue. Mit ihm hat sie nun beim Label „Intakt Records“ ihr neues Album „Release“ vorgelegt. Zeitlos, filigran und auf höchstem Niveau, schwärmt unser Jazzkritiker Georg Waßmuth über das Ausnahme-Album.  mehr...

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Jazz Phänomenal: „Silver Needle“ von Kornettist Tobias Wiklund

Seine Liebe zum Kornett und seinem weichen Klang hat Tobias Wiklund vor ein paar Jahren eher zufällig bei einem Gig entdeckt. Kein Wunder: Das Ur-Instrument des Jazz, das Louis Armstrong einst auf den Ausflugsdampfern des Mississippi spielte, ist von der strahlenden Trompete lange aus dem Rampenlicht verdrängt worden. Immer wieder jedoch begeistern sich Künstler*innen für den speziellen Klang und Charme des Kornetts und wenden sich ihm zu. Bei dem Schweden Tobias Wiklund mit großem Erfolg. Auf seiner CD „Silver Needle“ schüttet er ein Füllhorn herrlicher Musik über uns aus, meint unser Jazzkritiker Georg Waßmuth.  mehr...

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Jazz „Thelonia“, das neue Solo-Album des Jazzpianisten Sebastian Sternal

Während des letzten Lockdowns hat der Mainzer Jazzmusiker Stefan Sternal seine alten Stücke noch einmal durchleuchtet. Bei genauerer Betrachtung bekamen selbst die Lieblingsstücke einen neuen Ausdruck und einen anderen Klang. „Jede Version kann eine ganz andere Atmosphäre entfalten“, sagt Stefan Sternal, der nichts davon hält, immer wieder die bewährte Fassung aus der Schublade zu ziehen. Mit seinem neuen Solo-Album „Thelonia“ zeigt sich der Jazzmusiker als vielschichtige Künstlerpersönlichkeit. Ein spannender Querschnitt, spielerisch brillant mit Ecken und Kanten.  mehr...

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