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Full Blast – Peter Brötzmann im Porträt

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Von Thomas Loewner

Am Anfang war der Krach: Mit seinen ersten Platten "For Adolphe Sax" und "Machine Gun" sorgte der Wuppertaler Saxofonist und Klarinettist Peter Brötzmann Ende der 1960er-Jahre für viel Aufregung in der Jazz-Szene. Vertraute Strukturen waren in seiner Musik kaum erkennbar und Brötzmann überblies seine Instrumente so hartnäckig, dass sie nicht voneinander zu unterscheiden waren. Manch einer seiner damaligen Kritiker hatte vielleicht gehofft, dass Brötzmanns Karriere schnell enden würde. Das ist nicht passiert - er gehört heute zu den international renommiertesten Jazzmusikern Deutschlands.

P. Brötzmann / A. von Schlippenbach / H. Bennink:
Short dog of sweet Lucy
Peter Brötzmann - Saxofon
Alexander von Schlippenbach - Saxofon
Han Bennink - Perkussion

Peter Brötzmann:
Machine gun
Peter Brötzmann Oktett

P. Brötzmann / M. Pliakas / M. Wertmüller:
Atlas
Peter Brötzmann - Saxofon
Marino Pliakas - Gitarre
Michael Wertmüller - Perkussion

Ken Vandermark:
Broken English
Peter Brötzmann Chicago Tentet Plus Two

P. Brötzmann / H. Leigh:
Sex tape 7
Peter Brötzmann - Saxofon
Heather Leigh - Pedal-Steel-Gitarre

P. Brötzmann / H. Leigh:
The longer we' re apart
Peter Brötzmann - Saxofon
Heather Leigh - Pedal-Steel-Gitarre

Peter Brötzmann:
Part 6
Die Like A Dog Quartet

S. & A. Smolyn / P. Brötzmann / O. Steidle:
The man with one ball
Defibrillator & Peter Brötzmann - Saxofon

B. Holiday / H. Nichols:
Lady sings the Blues
Peter Brötzmann - Saxofon

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SWR