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Es kommt nur selten vor, dass die wohl berühmteste Musik-Uni der USA, die Juilliard School of Music, einem gerade verstorbenen Jazzmusiker ein langes Memorial widmet. Und noch viel seltener kommt es vor, dass sich zahlreiche Jazzer, darunter die Größten der Großen, vor einem Musiker verneigen, der international wenig bekannt war, der nur wenig tourte und kaum komponierte. Aber Frank Kimbrough hat im New Yorker Jazz tiefe Spuren hinterlassen.

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