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Die Lenox School of Jazz, eine Mixtur aus open-air-Festival und Jazzakademie, bot im rassistischen Amerika der 1950-er Jahre eine Plattform des Lernens, in der sich Musikerinnen und Musiker – egal welcher Nationalität sie angehörten oder welche Hautfarbe sie hatten – miteinander austauschen, diskutieren und musizieren konnten. Zu den Lehrern gehörten John Lewis, Dizzy Gillespie, Bill Evans oder Jimmy Giuffre. Und dann gab es da noch den Auftritt eines wenig bekannten Musikers, der sämtlich Vorstellungen von dem, wie Jazz zu klingen habe, erschütterte: Ornette Coleman.

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