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Der Tübinger Jazzmusiker Dizzy Krisch leidet wie viele seiner Kollegen darunter, dass zurzeit keine Konzerte stattfinden. Damit er nicht nur allein in einem Zimmer musizieren muss, sucht er jetzt die Natur als Publikum. Er spielt über den Dächern von Tübingen.

Dizzy Krisch und Karoline Höfler bei der Produktion für #Zusammenspielen  (Foto: Pressestelle, Julia Neupert)
Dizzy Krisch und Karoline Höfler bei der Produktion für #Zusammenspielen Pressestelle Julia Neupert

Der 67-Jährige hat den Lockdown zum Komponieren genutzt - für seine sogenannten „Roof Songs“ (Dächerlieder). Das passt irgendwie zu einem Künstler, der einmal Forstwissenschaften studiert hat, aber dann doch lieber Jazz machen wollte.

Kunscht! hat Dizzy Krisch in Tübingen getroffen. Ein Porträt.

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