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Es ist eine Geschichte von Scheitern und Verlust, die der Zeichner Uli Oesterle in seinem Comic „Vatermilch“ erzählt. Die darin gezeigte Comic-Figur Rufus Himmelstoss hat Gemeinsamkeiten mit Oesterles eigenem Vater, der die Familie verlassen hatte.

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Blick ins Buch:

Bilder aus "Vatermilch" von Uli Oesterle (Foto: Pressestelle, Carlsen Verlag/Uli Oesterle)
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Auf die Spur seines Vaters ist Oesterle erst nach dessen Tod wieder gestoßen. Für „Vatermilch. Die Irrfahrten des Rufus Himmelstoss“ wurde Oesterle 2016 mit dem Comicbuchpreis der Leibinger-Stiftung ausgezeichnet.

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