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Wer denkt, Gefühle seien Privatsache, liegt falsch. Sie sind eminent politisch. Das zeigt die Historikerin Ute Frevert in ihrem neuen Buch "Mächtige Gefühle. Von A wie Angst bis Z wie Zuneigung. In 20 Kapiteln, die sich jeweils mit einem Gefühl beschäftigt, führt sie so durch das 20. Jahrhundert, wie es die Deutschen erlebten.

Die Hoffnungslosigkeit der Weimarer Republik, die betonte Nüchternheit der frühen Bundesrepublik als Gegensatz zum überladenen Pathos des Nationalsozalismus und vieles mehr - Frevert zeigt das sehr plastisch.

"So verständlich über komplizierte Dinge schreiben - das können nur wenige", meint SWR2-Rezensent Rainer Volk.

Literatur Corona-Bibliothek: Bücher, die uns in der Krise wichtig sind

In unserer Corona-Bibliothek stellen wir neue Bücher vor, die uns gerade in der aktuellen Situation während des Lockdowns und der Pandemie viel zu sagen haben.  mehr...

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