SWR2 lesenswert Kritik

Saul Friedländer, Norbert Frei, Sybille Steinbacher, Dan Diner: Ein Verbrechen ohne Namen

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Wie singulär war der Holocaust in der Geschichte? Lässt er sich mit Genoziden des Kolonialismus vergleichen? Dieser Frage geht die bei C.H. Beck erschienene Essaysammlung "Ein Verbrechen ohne Namen" nach.

C.H. Beck, 94 Seiten, 12 Euro
ISBN 978-3-40678-449-1

Mit Dan Diner, Norbert Frei, Saul Friedländer und Sybille Steinbacher haben sich vier Historiker zusammengefunden, um eine Frage aus verschiedenen Winkeln zu beleuchten, die die deutsche Öffentlichkeit schon seit langer Zeit beschäftigt: "Ein Verbrechen ohne Namen. Anmerkungen zum neuen Streit über den Holocaust" - Jochen Rack.

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