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Am 17. Juli 2016 starb der Schweizer Schriftsteller und Künstler Werner Lutz. Der Meister der Kürze konnte mit Worten malen und mit Farben schreiben, so beschrieb er selbst einmal die fruchtbare Verbindung seiner beiden großen Talente. Vor allem seine Gedichte sind kleine Kunstwerke, in denen die Worte so strahlen wie die Farben seiner Bilder. Der Literaturwissenschaftler Matthias Kußmann hat Werner Lutz mehrfach getroffen und mit ihm damals über seine Lyrik gesprochen. Er stellt drei Gedichte von ihm vor: „Geboren spät im Oktober“, „Hände“ und „Warten“.

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