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Philosophische Buchveröffentlichungen genießen nicht unbedingt den Ruf, besonders lebhaft zu sein. Dass großes Denken aber auch ganz ohne Staub geht, will Marcus Steinweg in seiner "Metaphysik der Leere" beweisen. Er schreibt dafür in Aphorismen, einer Form, die heute selten geworden ist, aber zum festen Repertoire von Intellektuellen wie Nietzsche oder Voltaire gehörte. Vorbilder also, die für Dynamik und Energie bekannt sind. Kann Steinweg daran anschließen? Rezension von Phillip Kampert. Verlag Matthes & Seitz ISBN: 978-3-95757-806-8 249 Seiten 15 Euro

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