Diskussion

Klosterkrimi und Weltliteratur - 40 Jahre „Der Name der Rose“

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AUTOR/IN
Gregor Papsch

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Mordende Mönche, korrupte Äbte und grausame Inquisitoren. Umberto Ecos Bestseller „Der Name der Rose“ hält alles parat, was sich mit dem ‚finsteren‘ Mittelalter verbindet. Ein düsterer Klosterkrimi auf den ersten Blick, aber doch viel mehr. Vor 40 Jahren staunte die Welt über ein literarisches Experiment, das Eco da in die Buchläden brachte: halb Chronik, halb Roman, im Mittelpunkt: die Auseinandersetzung zwischen Papst, Kaiser und Kirche im Jahr 1327. Sean Connery als umtriebiger Franziskaner William von Baskerville machte das Buch zum Kinohit. Wie erklärt sich der ungeheure Erfolg? Und funktioniert das Buch immer noch? Gregor Papsch diskutiert mit Dr. Maike Albath - Literaturkritikerin und Autorin, Dr. Ralf Lützelschwa - Historiker und Romanist, Dirk Schümer - Journalist „Die Welt" und Schriftsteller

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Gregor Papsch