Buchkritik

Kayo Mpoyi - Mai bedeutet Wasser

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Das Mädchen Adi wächst in einem Mehrfamilienhaus in einem besseren Viertel von Daressalam in Tansania auf. Zu Adis vielfältigem Kosmos gehören ihre Eltern, ihre Geschwister und Menschen aus dem Haus. Manche stärken Adi, andere sind eine Bedrohung. Mit "Mai bedeutet Wasser" hat die aus Tansania stammende und in Schweden lebende Kayo Mpoyi einen eindrucksvollen Debütroman vorgelegt.
Rezension von Gaby Mayr.

Aus dem Schwedischen von Elke Ranzinger
Verlag Culturbooks, 264 Seiten, 20 Euro
ISBN 978-3-95988-154-8

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