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Der nigerianische Schriftsteller Helon Habila macht Berlin in seinem neuen Roman "Reisen" zum Drehkreuz zwischen Afrika und Europa für eine Handvoll Geflüchtete. Im Spiegel ihrer Geschichten erzählt er auch vom schwierigen Verhältnis zweier Kontinente.

Aus dem Englischen von Susann Urban
Verlag das Wunderhorn, Heidelberg 2020, 320 Seiten, 25 Euro
ISBN 978-3-88423-637-6

Der nigerianische Schriftsteller und Universitätslehrer Helon Habila lebt heute in den USA. Sein Buch "Öl auf Wasser" über Umweltzerstörung in Nigeria, erschien 2012 in deutscher Übersetzung. Jetzt hat er einen neuen Roman geschrieben, der in diesem Monat auf Platz drei der SWR Bestenliste steht. Claudia Kramatschek über "Reisen".

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