Buchkritik

Gianfranco Calligarich - Der letzte Sommer in der Stadt

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Die römischen Nächte vergehen wie im Rausch. Alles, was da-gegen nach Alltag und Arbeit aussieht, ist dem jungen Leo Gazzarra ein Graus. Doch unmerklich bekommt das süße Leben einen schalen Geschmack. Mit „Der letzte Sommer in der Stadt“ schrieb Gianfranco Calligarich 1973 einen Roman, der den Mythos des römischen Dolce Vita faszinierend in Erinne-rung ruft.
Rezension von Dr. Eberhard Falcke.

Aus dem Italienischen von Karin Krieger
Zsolnay Verlag, 208 Seiten, 22 Euro
ISBN 978-3-552-07275-6

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