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Elisa Diallo ist Schriftstellerin. Arbeitet in Frankfurt als Verlagskauffrau. Sitzt aber Corona bedingt derzeit mit ihrer Familie im Home-Office in Mannheim. Elisa Diallo ist eine schwarze Französin, die den Rassismus satt hat und deshalb die deutsche Staatsbürgerschaft angenommen hat.

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Weil Deutschland und speziell die Stadt Mannheim in Europa am vorbildlichsten sind, was Integrationspolitik betrifft - sagt, schreibt und glaubt Elisa Diallo. Die heute 44-jährige Tochter einer französischen Mutter und eines Vaters aus Guinea hat darüber ein Buch geschrieben, das 2019 bei Flammarion in Paris veröffentlicht worden ist, viel Aufmerksamkeit in Frankreich erregt hat und nun in deutscher Übersetzung im Berenberg Verlag erschienen ist.

Gespräch „Unbequem, sich dem eigenen Rassismus zu stellen“: Sharon Dodua Otoo hält Klagenfurter Rede zur Literatur 2020

„Ich wundere mich, dass der Literaturbetrieb nicht offener ist“, sagt die Autorin Sharon Dodua Otoo in SWR2. In ihrer Rede zur Literatur beim Bachmann-Wettbewerb 2020 mit dem Titel „Dürfen Schwarze Blumen Malen?“ setzt sich die Autorin mit der Erfahrung von Schwarzen Menschen in einer weißen Mehrheitsgesellschaft auseinander.  mehr...

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Hörbuch Unbequem: Alice Hasters über Rassismus

Über Rassismus redet niemand gerne – auch nicht die, die es betrifft. Aber nun ist Schluss mit Schweigen und Alice Hasters hat Einiges zu erzählen: Von der unbedachten Frage bis zur absichtlichen Demütigung ist alles dabei. Schonungslos, und sachlich liest sie ihre eigene Geschichte. Ein Hörbuch, das berührt, Fragen aufwirft und vor allem klarmacht: Wir haben ein Rassismus-Problem. Das kann nach diesem Hörbuch niemand mehr leugnen.  mehr...

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