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Was wird das Jahr 2021 bringen? Noch immer hat die Corona-Pandemie den Menschen im Griff, sie hat ihn krank gemacht und viele Geschäfte in den Ruin getrieben. Erich Kästners Gedicht „Die Zeit fährt Auto”, verfasst kurz vor der Weltwirtschaftskrise 1929, ist dafür eine Blaupause. Da hören wir, wie der Mensch sich Wirtschaft und Politik ausgeliefert sieht, in einem Chaos, das die Welt durcheinanderwirbelt. Erstaunlich und erschreckend, dass sich seit jener Zeit nur sehr wenig geändert zu haben scheint. Reinold Hermanns stellt das Gedicht vor.

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