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Bücher über deutsche Militärgeschichte, die zugleich seriös und gut geschrieben sind, finden sich selten in den Buchandlungen. Der 600 dicke Überblick „Deutsche Krieger – vom Kaiserreich bis zur Berliner Republik – eine Militärgeschichte“ ist eine Ausnahme.

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Dem Potsdamer Historiker Sönke Neitzel gelingt insgesamt eine Militärsoziologie von 1870 bis heute, meint SWR2 Kritiker Rainer Volk. Sie konzentriert sich auf eine besondere Ethik, die Neitzel als „tribal culture“ bezeichnet – analog zu den Stammeskulturen der nordamerikanischen Indigenen. Ohne die allzu zahlreichen Ausflüge zu den verlorenen Schlachten der Weltkriege wäre Neitzels Buch als politische Lektüre uneingeschränkt zu empfehlen.

Der Historiker Sönke Neitzel hat an der Universität Potsdam die einzige Professur für Militärgeschichte in Deutschland. Er hat Bücher über die Wehrmacht und den zweiten Weltkrieg verfasst und war historischer Berater von historischen Dokumentationen im deutschen Fernsehen.

Gespräch Sicherheitsrisiko KSK: Rechtsextreme Tendenzen der Elite-Einheit im Extremismus-Schwerpunkt „funk“

„Annegret Kramp-Karrenbauer hat dem KSK sozusagen eine letzte Chance gegeben sich zu reformieren“, sagt Journalistin Nermin Ismail, die zu rechtsextremen Tendenzen im Kommando Spezialkräfte der Bundeswehr recherchiert hat. Ab 30. Juli ist die Recherche online zu sehen.  mehr...

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Es diskutieren: Prof. Dr. Carlo Masala - Universität der Bundeswehr, München, Dr. Marie-Agnes Strack-Zimmermann - FDP, MdB, Torben Schütz - Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik, Berlin, Moderation: Thomas Ihm  mehr...

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Bildung Umstrittene Rüstungsforschung – Deutsche Unis und das Militär

An rund 50 deutschen Hochschulen arbeiten Forscherteams mit dem Geld militärischer Auftraggeber. Eine studentische Friedensbewegung, die dagegen protestiert, gibt es kaum.  mehr...

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