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Als Hans Jürgen von der Wense 1966 in Göttingen starb, fand man seiner Wohnung über 300 vollgestopfte Mappen mit insgesamt 30.000 dichtbeschriebenen Manuskriptseiten: Essays und Übersetzungen aus sechzehn verschiedenen – teils exotischen – Sprachen.

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Außerdem geologische Beschreibungen, Landschaftskarten und Noten. Wer war dieser Hans Jürgen von der Wense?

Das versucht nun Christian Schulteisz in seinem Debütroman zu ergründen. „Wense“ heißt der Band ganz schlicht, und er besucht Hans Jürgen von der Wense im Kriegsjahr 1943. Eine intensive und dennoch leicht klingende Erkundung eines exzessiven Charakters.

SWR2 lesenswert Magazin Von Schiffspassagen, Ekstatikern und Cowboygräbern – eine Stunde neue Bücher

Redaktion und Moderation: Katharina Borchardt

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Essay Aufbruch ins Wetter – Die Wetterbücher Hans Jürgen von der Wenses

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