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Im Gespräch mit Martin Durm
(Öffentliche Veranstaltung vom 9. Mai im Universum Kino Landau)

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Der Neurobiologe Gerald Hüther ist eine Ausnahmeerscheinung unter deutschen Naturwissenschaftlern. Er füllt große Säle, schreibt Bestseller und äußert sich auch zu sozialen oder bildungspolitischen Fragen.

Hüthers Erfolgsrezept: Beschreibe komplexe Zusammenhänge in verständlicher Sprache und scheue dabei keinen Medienauftritt. Der mittlerweile emeritierte Professor will vor allem Erkenntnisse aus der Hirnforschung unters Volk bringen. Er plädiert für "leidenschaftliches Lernen" in Schule und Beruf und eine auf "Potentialentfaltung ausgerichtete Beziehungskultur."

Als populärwissenschaftlicher Autor stößt er aber auch auf Kritik.

Gespräch Der Hirnforscher Prof. Gerald Hüther: „Lieblosigkeit macht krank"

„Krank werden viele Menschen deshalb, weil sie das, was sie krank macht, für etwas halten, das sie glücklich machen soll.“ In seinem aktuellen Buch „Lieblosigkeit macht krank“ geht der renommierte Neurobiologe, Hirnforscher und Bestsellerautor Gerald Hüther der Frage nach, warum trotz der beeindruckenden Fortschritte in der Medizin viele Menschen zunehmend seelisch und körperlich leiden. Seine These: Unsere durch das Gehirn gesteuerte Selbstheilungsfähigkeit wird durch ein liebloses Verhalten unterdrückt und muss wieder „befreit" werden.  mehr...

SWR2 am Samstagnachmittag SWR2

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