Buchkritik

bell hooks – Männer, Männlichkeit und Liebe. Der Wille zur Veränderung.

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AUTOR/IN
Pascal Fischer

Endlich ist dieses Buch aus dem Jahr 2004 übersetzt: Die Amerikanerin bell hooks untersucht, wie das Patriarchat Männer beschädigt, weil sie von frühauf lernen müssen, ihre Gefühle abzuspalten.

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Nur, wenn Männer ganzheitliche Persönlichkeiten werden, wird sich das Patriarchat wirklich abschaffen lassen. Ein Buch, das nichts von seiner Aktualität verloren hat.

Zeitgenossen Klaus Theweleit: „Männer sind schuld am Bösen in der Welt“

Er hat über Fußball geschrieben, über Jimi Hendrix, berühmt aber wurde er vor allem als Theoretiker der Gewalt. Seit dem Erscheinen seiner bahnbrechenden Studie „Männerphantasien“ vor mehr als 40 Jahren beschäftigt sich der Kulturwissenschaftler Klaus Theweleit mit Killern und ihrer Lust am Töten  mehr...

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Gespräch Der gekränkte Mann – Tobias Haberl analysiert Möglichkeiten des Mannseins

Die meisten Männer sind weder Feminist noch Frauenhasser - sie wollen in Gleichberechtigung leben, meint Tobias Haberl. Er wünscht sich eine Diskussion über Männerrollen ohne pauschale Abwertung.   mehr...

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Die Macht ... (4/10) Die Macht des alten weißen Mannes

Frauen arbeiten häufiger schlecht- oder unbezahlt, Migrant*innen erfahren strukturelle Diskriminierung. Aber hilft die Kritik am alten weißen Mann – oder verfestigt sie nur ein Stereotyp?  mehr...

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Pascal Fischer