Buchkritik

Bae Suah - Weiße Nacht

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Die 28-jährige Ayami hat ihren Job verloren. Das Hörtheater in Seoul, für das sie arbeitete, schließt für immer. Jetzt streift sie durch die urbane Atmosphäre der sommerlichen Stadt und begegnet Figuren aus ihrem Leben, aus ihrer Zukunft und ihrer Vergangenheit. Aber was ist Traum und was ist Wirklichkeit? In Bae Suahs hypnotischen Roman "Weiße Nacht" verschwimmen diese Grenzen.
Rezension von Nina Wolf.

Suhrkamp Verlag, 159 Seiten, 22 Euro
ISBN 978-3-518-43017-0

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