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Die Hälfte seines Lebens hat Friedrich Hölderlin im Tübinger Turm zugebracht. Insgesamt 36 Jahre, die seinen Ruf als „verrückten Dichter“ begründeten.

48 Gedichte sind aus dieser Zeit überliefert, die wegen ihrer Schlichtheit von Hölderlins Zeitgenossen kaum wahrgenommen wurden. Dabei erscheint gerade das Gedicht „Aussicht“ freundlich und zuversichtlich.

Sollte Hölderlin seine Verwirrtheit nur vorgetäuscht haben? Der Hölderlin-Experte Thomas Schmidt erklärt die Hintergründe des Turmgedichts „Aussicht“.

Gedichte Hölderlins lyrische Landschaften

In seinen Gedichten wanderte Hölderlin durch Landschaften und Städte, er verfasst eine Ode an die Stadt Heidelberg und eine Hymne auf Stuttgart, widmet Donau, Neckar und Rhein eigene Gedichte. SWR2 stellt zwölf Gedichte und ihre Orte vor.  mehr...

Literatur 250. Geburtstag des Dichters Friedrich Hölderlin

2020 jährt sich der Geburtstag von Friedrich Hölderlin zum 250. Mal. Kaum ein anderer Dichter fordert die Künste und seine Leserschaft bis heute so heraus wie er. Mit seinen kühnen Sprachexperimenten, die keiner Strömung, weder der Klassik noch der Romantik, zuzuordnen sind, führte er die Dichtung in die Moderne.  mehr...

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