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Die russisch-amerikanische Autorin erhält den Preis für ihr Buch „Die Zukunft ist Geschichte - Wie Russland die Freiheit gewann und verlor“

Am 21. März wird die Leipziger Buchmesse eröffnet. Bis zum 24. März sind im Rahmen der Buchmesse und des Lesefestivals "Leipzig liest" über 3.500 Veranstaltungen geplant.

Den Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung 2019 erhält die russisch-amerikanische Autorin Masha Gessen für ihr Buch „Die Zukunft ist Geschichte - Wie Russland die Freiheit gewann und verlor“, das im November 2018 auf Deutsch erschien. Gessen schildert äußerst kritisch die Entwicklung Russlands von der Perestroika bis Putin an Hand der Lebensgeschichte mehrerer junger Russinnen und Russen.

Die Verleihung des mit 20.000 Euro dotierten Preises findet am 20. März im Gewandhaus Leipzig statt.

Zur Preisjury gehören Dr. Alida Bremer (Autorin und Übersetzerin, Münster), Michael Krüger (Schriftsteller, Verleger und Übersetzer, München), Johannes Riis (Verleger, Kopenhagen), Elisabeth Ruge (Lektorin und Verlegerin, Berlin), Gundula Sell (Referentin, Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst, Dresden).

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