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Auf Drängen seiner Mutter nimmt Friedrich Hölderlin im Oktober 1788 das Theologiestudium im Tübinger Stift auf. Dabei will er eigentlich nichts anderes als Dichter sein, doch er hat große Zweifel an seinen Fähigkeiten. In dieser Situation orientiert er sich an Johann Jakob Thill, einen früh verstorbenen Dichterpfarrer, der ähnliche Probleme auszukämpfen hatte. Und der ebenso wie Hölderlin gegen die alte Ordnung aufbegehrte. Mit dem Gedicht „An Thills Grab“, entstanden 1789, beschreibt Hölderlin seine Verlorenheit, seine inneren Kämpfe und die Suche nach Orientierung.

Literatur 250. Geburtstag des Dichters Friedrich Hölderlin

2020 jährt sich der Geburtstag von Friedrich Hölderlin zum 250. Mal. Kaum ein anderer Dichter fordert die Künste und seine Leserschaft bis heute so heraus wie er. Mit seinen kühnen Sprachexperimenten, die keiner Strömung, weder der Klassik noch der Romantik, zuzuordnen sind, führte er die Dichtung in die Moderne.  mehr...

Gedichte Hölderlins lyrische Landschaften

In seinen Gedichten wanderte Hölderlin durch Landschaften und Städte, er verfasst eine Ode an die Stadt Heidelberg und eine Hymne auf Stuttgart, widmet Donau, Neckar und Rhein eigene Gedichte. SWR2 stellt zwölf Gedichte und ihre Orte vor.  mehr...

ARD Radiofestival. Gespräch Der Schauspieler Hanns Zischler befragt von Frank Meyer

Das Gespräch im ARD Radiofestival 2020 – in den Kulturradios der ARD, im Podcast oder in der ARD Mediathek: mit 40 Menschen, die viel zu erzählen haben.  mehr...

ARD Radiofestival. Gespräch SWR2

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