Ein rotes Schild in Pfeilform mit der Aufschrift "Preis der Leipziger Buchmesse" und dem gelben Buchlogo der Buchmesse (Foto: SWR, SWR - Carsten Otte)

Preis der Leipziger Buchmesse Die Nominierten in der Kategorie Belletristik

Preis der Leipziger Buchmesse Die Nominierten in der Kategorie Belletristik

Die Autorin Isabel Fargo Cole und das Cover ihres Buches "Die grüne Grenze" (Foto: Edition Nautilus - Simona Lexau)
Isabel Fargo Coles Roman „Die grüne Grenze“ handelt von einem Künstlerehepaar, das zu Zeiten der DDR von Berlin in ein Dorf nahe der innerdeutschen Grenze zieht. Edition Nautilus - Simona Lexau
Anja Kampmanns Roman „Wie hoch die Wasser steigen“ erzählt in poetischer Sprache von der Rückkehr eines ungarischen Ölbohrarbeiters in die Heimat, vom Versuch, aus einer bodenlosen Arbeitswelt zurückzufinden ins eigene Leben. Imago imago/gezett -
Drei Reisen unternimmt die Ich-Erzählerin in Esther Kinskys Geländeroman „Hain“. Alle drei führen sie nach Italien, doch nicht an die bekannten, im Kunstführer verzeichneten Orte, nicht nach Rom, Florenz oder Siena, sondern in abseitige Landstriche und Gegenden. Imago//gezett literaturWERKstatt berlin - imago/gezett literaturWERKstatt berlin
Georg Klein zeichnet in „Miakro“ das Bild eines absurden Lebens, das sich vollständig im Büro abspielt. Doch es hat den Anschein, die guten Tage seien gezählt. Gemeinsam mit drei Kollegen betritt Büroleiter Nettler die Schleuse, den einzigen Weg, der hinausführt. picture-alliance / dpa / Rowohlt Verlag - Carmen Jaspersen
Matthias Senkel erzählt in „Dunkle Zahlen“ von der kubanischen Übersetzerin Mireya auf der Suche nach ihrer verschollenen Nationalmannschaft für die internationale Programmierer-Spartakiade in Moskau 1985. Ein fantastisches und schillerndes Mosaik der Sowjetunion kurz vor der folgenreichen Vernetzung der Welt. picture-alliance / dpa - Frank May
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