Jugendbuch 40 Jahre „Die unendliche Geschichte“: „Man warf Michael Ende Eskapismus vor“

Dauer
Sendedatum
Sendezeit
12:33 Uhr
Sender
SWR2

Roman Hocke, Lektor und langjähriger Freund von Michael Ende im SWR2-Gespräch

In kaum einem deutschen Jugendbuch haben sich wohl so viele verloren: „Die unendliche Geschichte“ von Michael Ende ist eine Erzählung über das Sich-Verlieren in der Fantasie.

Als das Buch über Bastian Balthasar Bux und seine Abenteuer in der „Phantásien-Welt“ vor 40 Jahren zum ersten Mal erschien, stieß es auf Kritik: Aus linken Kreisen warf man Ende Weltflucht vor. In SWR2 weist Roman Hocke, Lektor und langjähriger Freund des Autors, die Vorwürfe von damals zurück.

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