Buchkritik

Lu Xun - Tagebuch eines Verrückten

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China im April 1918: Ein Reisender stößt auf das Tagebuch eines Verrückten. Der junge Mann litt unter Verfolgungswahn und sah in allen Mitmenschen Kannibalen. Lu Xuns Abgesang auf eine „menschenfressende“ Feudalgesellschaft, der im Kommunismus des 20. Jahrhunderts neue Aktualität erhielt. Jetzt neu übersetzt! Rezension von Katharina Borchardt. Aus dem Chinesischen von Hans Peter Hoffmann & Team Projektverlag ISBN 978-3-89733-498-4 76 Seiten 10,80 Euro

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