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Update für die ARD – Welche Öffentlich-Rechtlichen brauchen wir?

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Michael Risel diskutiert mit
Franziska Brandmann, Bundesvorsitzende der Jungen Liberalen
Prof. Dr. Kai Gniffke, SWR-Intendant und Vorsitzender der ARD
Stefan Niggemeier, Medienjournalist bei uebermedien.de

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„2023 wird das Jahr für die Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks" - so prophezeit es WDR-Intendant Tom Buhrow.

Ideen für Veränderungen gibt es viele: von der Einführung eines Publikumsrats über die Deckelung der Intendantengehälter bis hin zur Fusion von ARD und ZDF.

Welche Reformen braucht das System? Wer setzt sie durch? Und was soll der öffentlich-rechtliche Rundfunk eigentlich leisten?

Was geht - was bleibt? Zeitgeist. Debatten. Kultur. Der Fall Patricia Schlesinger: Wie muss sich der öffentlich-rechtliche Rundfunk verändern?

Die Kontrollgremien der Rundfunkanstalten müssen besser ausgestattet werden, meint der Medienjournalist Stefan Niggemeier.

Im Fall um die scheidende RBB-Intendantin Patricia Schlesinger stehen Vorwürfe von Vetternwirtschaft im Raum. Das befeuert die Debatte um bessere Kontrolle, aber auch die Grundsatzdebatte über den öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Allerdings muss die Antwort darauf nicht unbedingt lauten "weniger Öffentlich-Rechtlicher Rundfunk". Das erklärt die Kommunikationswissenschaftlerin Christiane Eilders in dieser Folge.

Habt ihr noch mehr Themen, die wir uns dringend anschauen sollten? Schreibt uns auf kulturpodcast@swr.de

Host: Max Knieriemen
Redaktion: Pia Masurczak und Max Knieriemen

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