Immer wieder werden in den USA und weltweit Verschwörungsmythen zu geheimen Versuchslaboren und Kontakten mit Außerirdischen, etwa in der legendenumwobenen „Area 51“ in der Wüste von Nevada, diskutiert.
Wie die New York Times 2017 enthüllte, gab das US-amerikanische Verteidigungsministerium damals 22 Millionen Dollar im Jahr für die Erforschung von Unbekannten Flug-Objekten (UFOs) aus.
Im Dezember 2020 verfügte Donald Trump — zu dessen Anhängerkreis auch viele Anhänger*innen von Verschwörungsmythen zählen, „dass die Geheimdienste innerhalb von 180 Tagen ihren Kenntnisstand veröffentlichen müssen“. Warum genau er das tat, weiß niemand so genau. Stichtag ist also der 25. Juni 2021.
Erste Details, die im Vorfeld bereits öffentlich wurden, scheinen jedoch nicht die erhoffte Klarheit zu bringen: Sie besagten genau das, was man längst wissen konnte, schreibt die FAZ am 8.6.2021 —„ dass die Existenz außerirdischer Wesen nicht bewiesen, aber auch nicht ausgeschlossen werden kann. Dass man für mindestens 120 Vorfälle aus den vergangenen zwanzig Jahren keine Erklärung habe.“
Der gesamte Bericht des Pentagon zu UFOs