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Über das Unheimliche I-V

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Die fünfteilige Essay-Reihe „Über das Unheimliche“ befragt das Unheimliche, also all das, was „im Verborgenen bleiben sollte und hervorgetreten ist“ – hervorgetreten insbesondere durch ungeahnte Zusammenhänge, Verbindungslinien und den Zerfall von Grenzen.

Etwa zwischen der Gegenwart und dem sogenannten Erzählen, zwischen den eigenen Erinnerungen und dem Internet, zwischen der Mondlandung, Moby Dick, Johannes Kepler, den Kennedys, dem ersten Radiohörspiel, dem letzten Kastraten und der brennenden Kathedrale von Notre Dame.

Was das miteinander zu tun hat? Schwer zu sehen, besser zu hören. Pascal Richmann hat zweihundert Stimmen miteinander verwoben, von Christa McAuliffe bis Tsunemi Kubodera. Entstanden ist eine Erzählung ohne Zentrum, unhierarchisch und impulsiv, die sich nach Art einer Ermittlung verdichtet, ein großer Collage-Essay in fünf Teilen über alles und das Unheimliche.

Pascal Richmann ist Autor von Prosa, Sprechtexten und Gedichten. Sein Essay „Über Deutschland, über alles“ erschien 2017 im Hanser Verlag.

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