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Warum Mehrgenerationenarbeit alle bereichert
Von Leonore Kratz

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Mehrere Generationen unter einem Dach - solche Großfamilien sind heute die absolute Ausnahme. Auch im Alltag gibt es meist wenig Berührungspunkte zwischen älteren und jüngeren Menschen. Dabei könnten die Generationen stark voneinander profitieren. Senioren haben Lebens- und Berufserfahrung, die sie an Jüngere weitergeben können. Und Kinder bringen ältere Menschen zum Lachen und Mitspielen, weil sie keine Berührungsängste haben. Dieses Potenzial wird zunehmend erkannt und genutzt: im Mehrgenerationenhaus, in der Flüchtlingsarbeit und in mittelständischen Unternehmen.

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