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Es diskutieren:
Bascha Mika, Chefredakteurin Frankfurter Rundschau, Frankfurt
Elisabeth Niejahr, Chefreporterin Wirtschaftswoche, Berlin
Christoph Schwennicke, Chefredakteur Cicero, Berlin
Gesprächsleitung: Thomas Ihm

Die innerparteiliche Kritik nimmt zu. Weder Kanzlerin Merkel noch die Parteivorsitzende Kramp-Karrenbauer verfügen derzeit über die Autorität und den Rückhalt, um die CDU zu steuern.

Ob auf dem Parteitag in Leipzig der Brückenschlag zwischen den Flügeln gelingt, oder aber ob die Gräben vertieft werden, ist offen. Im Mittelpunkt steht die Frage, wer bei der nächsten Bundestagswahl als Kanzlerkandidat antritt.

Wie immer der Streit ausgeht, eines ist sicher: die CDU ist derzeit die einzige Partei in Deutschland, die nicht nur willens sondern auch fähig ist, eine Regierung anzuführen.

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