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Musikauswahl: Martin Falk

Musik der 1. Stunde:

Barry Mann, Cynthia Weil, Ernie Freeman:
I'm satisfied
Kurt Elling

Richard Galliano:
A french touch
Richard Galliano

Sergei Lyapunov:
Wiegenlied für eine Puppe
Bertrand Chamayou, Klavier

Franz Liszt:
Wiegenlied (aus „8 lyrische Stücke op. 38“)
Bertrand Chamayou, Klavier

Melody Gardot, Sting:
Little something
Melody Gardot
Sting

John Lennon, Paul McCartney:
I will
Al Di Meola

Marcus Rust:
Quand le soleil
Masaa

Curtis Reginald Lewis, Billie Holiday:
Now or never
Solveig Slettahjell

Trilok Gurtu:
Josef Erich
Trilok Gurtu Band

Musik der 2. Stunde:

Mathias Grosch, Xavier Naidoo, Markus Vollmer:
Wie lange
Söhne Mannheims Jazz Department

Joni Mitchell:
Both sides now
Joni Mitchell

Enrico Pieranunzi:
Mein lieber Schumann II
Enrico Pieranunzi
André "Dédé" Ceccarelli
Diego Imbert

Ben Ryan, Max François:
Plus je t'embrasse
Thomas Dutronc

Pete Seeger, Lee Hays:
If I had a hammer
Sam Amidan
Kronos Quartet

Diknu Schneeberger:
Frische Minze
Diknu Schneeberger Trio

Diknu Schneeberger:
Hope of universe
Diknu Schneeberger Trio

Stefano Bollani:
Galapagos
Stefano Bollani

Musik der 3. Stunde:

Titus Turner:
Sticks and stones
Van Morrison
Joey DeFrancesco

Moby:
Porcelain
Moby
Pilar Basso

Tom Jobim:
Triste
Carminho
Banda Nova

Chick Corea:
Armando's rhumba
Michel Camilo
Tomatito

Lee Magid, Max Rich:
Blues for the weepers
Bettye LaVette

Cole Porter:
I get a kick out of you, Aus: Anything goes (Musical, 1934)
Jamie Cullum

Chris Illingworth, Nick Blacka, Rob Turner:
Atomised
GoGo Penguin

Emil Brandqvist Trio:
Shine
Emil Brandqvist Trio

Hausbesuch Sebastian Hannak schafft spektakuläre Bühnenbilder

Der Heidelberger ist einer der gefragtesten Bühnenbildner in Europa. Seine phantasievollen Entwürfe waren schon am Landestheater Salzburg und an der Staatsoper in Budapest zu sehen. Vor drei Jahren erhielt er den begehrten Theaterpreis „Faust" für sein ungewöhnliches Bühnenprojekt „Heterotopia“ in Halle, einer sogenannten Totaltheaterinstallation, bei der Bühne und Zuschauerraum miteinander verschmolzen und die Inszenierungen zu einer Art Sozialexperiment wurden. Sebastian Hannak hat auch schon für Häuser im Südwesten gearbeitet. Er schuf für das Staatstheater Karlsruhe beispielsweise die Bühnenbilder für die Oper „Die Walküre“. Sebastian Hannak stammt aus Heidelberg, wohin er nach einigen Jahren in anderen Städten mit seiner Familie wieder zurückgekehrt ist. Martina Senghas hat ihn zu Hause besucht.  mehr...

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Kulturgeschichte Gläsernes Lockmittel - Schaufenster

Das Schaufenster, wie wir es kennen, wurde Ende des 18. Jahrhunderts in Paris erfunden. Große Warenhäuser waren die ersten, die ihre Kunden durch aufwendige - oft saisonal angepasste - Dekorationen gewinnen wollten. Denn beim Schaufensterbummel können spontane Wünsche entstehen und erfüllt werden. Doch das durchsichtige Glas gibt nicht nur den Blick auf Auslagen frei, sondern auch auf Kunst. Künstler wie August Macke, Andy Warhol und Jasper Johns erkannten das Potential und malten Schaufenster oder nutzten sie für Kunstaktionen und Ausstellungen.  mehr...

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Literatur Stuttgarter Cotta-Preis an Übersetzerin Claudia Steinitz

Der Festakt findet dieses Mal digital statt. Letztes Jahr bereits wurde Übersetzerin Claudia Steinitz und Autor Thomas Stangl der Johann-Friedrich-Cotta-Preis der Stadt Stuttgart zugesprochen. Doch die feierliche Übergabe der mit insgesamt 20.000 Euro dotierten Auszeichnung musste corona-bedingt verschoben werden. Die Preisvergabe ist digital auf der Homepage der Stadt Stuttgart abrufbar. Übersetzerin Claudia Steinitz überzeugte die Jury mit ihrem „hohen sprachlichen Einfühlungsvermögen“. Die aus Berlin stammende Übersetzerin wird auch für ihr Lebenswerk gewürdigt, denn sie gibt seit mehr als 30 Jahren französischer Literatur eine deutsche Stimme.  mehr...

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Literatur Stuttgarter Cotta-Preis an Autor Thomas Stangl

Der Festakt findet dieses Mal digital statt. Letztes Jahr bereits wurde Übersetzerin Claudia Steinitz und Autor Thomas Stangl der Johann-Friedrich-Cotta-Preis der Stadt Stuttgart zugesprochen. Doch die feierliche Übergabe der mit insgesamt 20.000 Euro dotierten Auszeichnung musste corona-bedingt verschoben werden. Die Preisvergabe ist aber digital auf der Homepage der Stadt Stuttgart abrufbar. Der Autor Thomas Stangl hat bereits fünf Romane und zwei Bände mit Essays und Erzählungen geschrieben. Die Jury überzeugte sein Umgang mit dem "Dazwischen" in seinen Werken: "zwischen Raum und Zeit, Vergangenheit und Zukunft, Leben und Tod, Erzählen und Nichterzählen“.  mehr...

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Netzkultur Online-Theater - wie die Bühnen während der Schließung das Netz nutzen

Im ersten Lockdown im Frühjahr wurde alles verfügbare Material gestreamt – inzwischen sind die Konzepte der Theaterhäuser ausgereifter. Es wird live gespielt und mit vielen Kameras gefilmt. Es gibt Theater als Live-Chat oder als Zoom-Konferenz. Streams sind oft nur für einen kurzen Zeitraum verfügbar, um sie kostbarer zu machen. Und es gibt sogar Bezahlschranken.  mehr...

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Mannheim

Gespräch Phalleé alias Stephanie Neigel singt mit dem „Söhne Mannheims Jazz Department“

Vier Musiker der Popband „Söhne Mannheims“ haben den Jazz entdeckt und das „Söhne Mannheims Jazz Department“ gegründet. Für ihr erstes Album, auf dem sie Popsongs neu interpretieren, haben sie sich eine Tochter eingeladen: Phalleé alias Stephanie Neigel. Sie macht sich die größtenteils bekannten Songs mit ihrer wunderbaren Stimme zu eigen. In der Mannheimer Musikszene ist Stephanie Neigel keine Unbekannte. Sie hat dort Jazzgesang studiert und ihr A-Cappella-Quartett „Les Brünettes“ mitgegründet.  mehr...

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Gedichte und ihre Geschichte „Der Droste würde ich gern Wasser reichen" von Sarah Kirsch

Am 10. Januar hätte Annette von Droste-Hülshoff Geburtstag. Vielleicht auch erst am 12. Januar, ganz sicher sind sich die Chronisten nicht. Fest steht allerdings ihr Geburtsjahr: 1797. Und völlig außer Frage steht auch ihr literarischer Stellenwert: Annette von Droste-Hülshoff gehört zu den wichtigsten deutschen Lyrikerinnen. In ihrem Werk geht es immer wieder um die Liebe zur Natur, zum Geliebten, zur Sprache. Das verbindet sie mit der rund 140 Jahre jüngeren Lyrikerin Sarah Kirsch. Sie bewunderte die Droste und nannte sie Schwester. In einem Gedicht beschrieb Sarah Kirsch diese Seelenverwandtschaft explizit. Es trägt den Titel: „Der Droste würde ich gern Wasser reichen“.  mehr...

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Jazz Extraklasse: „Live from Porgy & Bess“ das Diknu Schneeberger Trio

Im Jahr 2000 hat der Jazz-Club „Porgy & Bess“ neue Räumlichkeiten in die Wiener Innenstadt bezogen. Im Keller befindet sich ein hochmodernes Tonstudio, das mit der Bühne verkabelt ist. Während der Corona-Zwangspause realisierte der Gitarrist Diknu Schneeberger dort mit seinem Trio eine neue CD, wenn auch ohne Publikum.
Der 1990 in einer Sinti-Familie geborene Schneeberger gehört zu den überragenden Musiktalenten aus der Musikmetropole Wien.  mehr...

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