Gespräch

Spaltung der CDU: Laschets „Opfergang“ für die Demokratie

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Armin Laschet hält eine Hintertür offen für eine Jamaika-Koalition: FAZ-Journalist Ralph Bollmann sieht darin eine Art „Opfergang für die Stabilität der CDU und die Stabilität der Demokratie.“ Denn sobald Laschet zurücktrete, breche in der Union das Chaos in Form von Nachfolge- und Richtungsdebatten aus.

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Erst im Januar sei hier eine Entscheidung zu erwarten und bis sich die CDU sortiert habe, könne es noch länger dauern, so Bollmann im Gespräch mit SWR2. „Aber was macht man denn in dem Fall, dass die Ampelverhandlungen doch noch scheitern? Dann gäbe es keine Regierungsalternative in Deutschland.“

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