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Es diskutieren:
Prof. Frank Ulrich Montgomery, Vorsitzender des Weltärztebundes WMA
Dr. Ursula Weidenfeld, Journalistin
Prof. Hasso Spode, Historiker und Soziologe
Moderation: Anno Wilhelm

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Es ist noch gar nicht so lange her, da war reisen genauso selbstverständlich, wie der Grenzübertritt in die Nachbarländer ohne Pass und Kontrollen. Aber seit drei Monaten sind wir in "nationaler Quarantäne" gefangen. Für viele wirkt es da wie eine Befreiung, dass die Grenzen ab dem 15. Juni endlich wieder geöffnet werden. Aber wie kompliziert wird die neue Reisenormalität, wenn sich die EU auch diesmal nicht auf einheitliche Regeln verständigt? Kommt die Grenzöffnung zu früh für die Eindämmung der Pandemie, oder gerade noch rechtzeitig, um die angeschlagene Tourismus-Branche zu retten? Und was nutzt die Rückkehr zur Reisefreiheit, wenn man befürchten muss, dass sie womöglich nicht von Dauer ist?

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