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Frauen gegen Rassismus in Deutschland
Von Susanne Babila

"Wir müssen etwas tun und ein Zeichen setzen", sagen die Mitgründerinnen von "Black Lives Matter" in Baden-Württemberg, nachdem der schwarze US-Amerikaner George Floyd im Mai 2020 durch eine brutale Festnahme getötet wurde. Ein paar Tage später sprachen die jungen schwarzen Frauen vor Zehntausenden im Stuttgarter Schlosspark. Die Welle der Solidarität hat sie darin bestärkt, ihre Erfahrungen mit Rassismus selbstbewusst zu thematisieren. Drei Frauen, deren Traum es ist, in einer offenen und toleranten Gesellschaft zu leben.

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