STAND
INTERVIEW

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Die SPD-Parteivorsitzende Saskia Esken kritisiert, der sächsische Innenminister Roland Wöller (CDU) und Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) hätten die Polizistinnen in Leipzig "sehenden Auges und völlig unzureichend ausgestattet in diese Situation laufen lassen". Das sei unverantwortlich so Esken im SWR Tagesgespräch. Solche Ereignisse würden immer wieder verharmlost, es sei die Rede von besorgten Bürgerinnen, die wegen der Maßnahmen zur Bewältigung der Corona-Pandemie unzufrieden seien, dabei müsse man wissen, auch rechtsradikale Hooligans seien aus ganz Europa angereist. Esken sagte: "So einer Entwicklung tatenlos zuzuschauen, das ist eine innenpolitische Bankrotterklärung".

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