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Eine Minderheit kämpft um Teilhabe
Von Miriam Staber

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Sie werden stigmatisiert und ausgegrenzt, sind von Arbeits- und Obdachlosigkeit bedroht. Viele Roma aus Südosteuropa und dem Balkan kommen deswegen nach Deutschland, in der Hoffnung, hier besser leben zu können - und wenn es Flaschen sammeln ist. Selbstorganisationen wie der Landesverband Deutscher Sinti und Roma Baden-Württemberg und die Hildegard-Lagrenne-Stiftung haben gemeinsam mit Zugewanderten Orte der Stärkung und Unterstützung aufgebaut. Sie arbeiten auch mit der evangelischen Landeskirche zusammen. Das Ziel: Rassismus und Antiziganismus entgegenwirken und Teilhabe ermöglichen.

Gespräch Internationaler Roma-Tag: Seit 50 Jahren ein Symbol im Kampf gegen Diskriminierung

Noch immer verheimlichen etwa 40 Prozent der Sinti bei der Wohnungssuche ihre Identität, erklärt Daniel Strauß vom Verband Deutscher Sinti und Roma Baden-Württemberg in SWR2. Am 8. April findet der internationale Roma-Tag statt, mit dem auf die Situation der Sinti*zze und Rom*nja weltweit aufmerksam gemacht werden soll.  mehr...

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