Tagesgespräch

Reporter ohne Grenzen: Gewalt gegen Journalisten wirft Deutschland in der Pressefreiheit zurück

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In der weltweiten Rangliste der Pressefreiheit ist Deutschland erneut herabgestuft worden - um drei Plätze. Damit stehen wir jetzt auf Rang 16, hinter Ländern wie Litauen oder Jamaika. Den Hauptgrund sieht Michael Rediske von der Organisation Reporter ohne Grenzen in der Gewalt gegen Journalisten. "Fast immer auf Demos gegen die Corona-Maßnahmen gab es Übergriffe, Angriffe, auch tätliche, gegen Journalistinnen und Journalisten", sagte Rediske im SWR Tagesgespräch. 52 von 80 solcher Fälle hätten sich bei Veranstaltungen des "Querdenken"-Spektrums ereignet. Warum die Pressefreiheit bei uns aber auch aus anderen Gründen bedroht ist und welche Rolle dabei die zunehmende Hasskriminalität im Netz spielt, hören Sie im Interview.

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