Netzkultur

Pixel statt Stoff: Virtuelle Mode wird immer beliebter

STAND
AUTOR/IN

Audio herunterladen (3,4 MB | MP3)

Ein brennendes Kleid, Schuhe aus Wasser, T-Shirts, die die Farbe wechseln – immer mehr Designer und Designerinnen verkaufen Mode, die ausschließlich virtuell existiert. Das Prinzip: Man schickt eine Porträtaufnahme ein und erhält das bearbeitete Foto zurück. Für Videokonferenzen gibt es Filter, die das erworbene Kleidungsstück auf das Bewegtbild projizieren. Dieser Trend ist mehr als eine Spielerei für technikaffine Selbstdarsteller: serviceorientierte und praktische Umsetzungen für den Alltag sind nur eine Frage der Zeit.

STAND
AUTOR/IN