Wort der Woche

Ökologischer Fußabdruck erklärt von Bernhard Pörksen

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AUTOR/IN
Silke Arning

Der Begriff stammt aus den 1990er Jahren und beschreibt die Fläche auf der Erde, die der Mensch braucht, um seinen Lebensstandard zu erhalten. Im Kern geht es dabei um die Frage, wieviel biologische Kapazität vom Menschen in Anspruch genommen wird und wie lange die Erde braucht, um sich zu regenerieren.

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Würden etwa nach aktuellem Stand alle Länder so haushalten wie Deutschland, würde eine Erde bei weitem nicht ausreichen, so die düstere Erkenntnis: die meisten haben ihre biologischen Ressourcen bereits bis zur Jahresmitte verbraucht. Ob der „Ökologische Fußabdruck“ ein geeignetes Instrument ist, um auch bei jedem Einzelnen zu einem Umdenken zu führen, darüber hat sich der Medienwissenschaftler Bernhard Pörksen von der Universität Tübingen Gedanken gemacht.

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Silke Arning