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Mehr als Klezmer und koscher — 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland

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Doris Maull diskutiert mit
Andrei Kovacs, 1.700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland e. V.
Anna Starolselski, Präsidentin Jüdische Studierendenunion Deutschland
Prof. Dr. Mirjam Wenzel, Direktorin des Jüdischen Museums Frankfurt

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„Außerhalb des Gedenkens an die Shoah finden wir nicht statt“, klagen vor allem jüngere Juden und Jüdinnen. Sie wollen im Hier und Jetzt wahrgenommen werden — mit ihrem Humor, ihren Wünschen, ihrer Art zu leben.

Kann ein Festjahr dabei helfen?

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Festjahr 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland

Im Jahr 2021 feiert die Bundesrepublik Deutschland das Festjahr „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“. Aus diesem Anlass soll nicht nur gegen das Wiedererstarken des Antisemitismus gekämpft, sondern vor allem auch auf die vielfältigen Lebensrealitäten der Jüdinnen und Juden in Deutschland geblickt werden.  mehr...

SWR2 Glauben Ich bin Jüdin – Aufbruch einer jungen Generation

Von Susanne Babila  mehr...

SWR2 Glauben SWR2

Gespräch Ronen Steinke - Terror gegen Juden. Wie antisemitische Gewalt erstarkt und der Staat versagt

Jüdisches Leben in Deutschland ist ständig bedroht – und Staat und Justiz kommen ihrer Schutzaufgabe nicht nach. Das ist die Anklage, die Ronen Steinke in seinem neuen Buch „Terror gegen Juden“ erhebt. Er hat die Bedrohung jüdischer Gemeinden im ganzen Bundesgebiet dokumentiert.
Theresa Hübner im Gespräch mit Ronen Steinke.  mehr...

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