Wort der Woche

Männervollkommenheit - erklärt von Sandra Richter

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AUTOR/IN
Silke Arning

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Das Gute am Deutschen ist, dass man ohne viel Mühe neue Wörter kreieren kann, indem man zwei alte zusammensetzt. Dazu kommt, dass man auch sofort zumindest eine Ahnung hat von dem, was es bedeuten soll, weil sich die beiden ursprünglichen Wörter ergänzen, so auch: Männervollkommenheit. Das ist eine schon etwas ältere Neuschöpfung von Friedrich Hölderlin aus seinem Gedicht „Mein Vorsatz“. Nicht ständig in aller Munde, aber man kann sich sofort etwas darunter vorstellen. Sandra Richter kennt die Hintergründe.

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Silke Arning