Kleine Schwestern Jesu zeigen praktische Solidarität

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In den Randzonen großer Metropolen ebenso wie in der Sahara oder im Regenwald. Die Ordensfrauen ziehen zu den Menschen, die ihre Hilfe brauchen. Dort leben sie zu dritt in kleinen Gemeinschaften zusammen. Ihre Botschaft: Gott im Dialog mit anderen suchen. Die Kleinen Schwestern arbeiten in Pflegeheimen und Krankenhäusern, begleiten Nomaden in der Wüste oder empfangen Flüchtlinge auf Lampedusa, und das seit 1939, der Gründung des Ordens. Wie ihre Gründerin Magdeleine Hutin lebt jede von ihnen eine Zeitlang im Ausland, häufig unter Muslimen in Nordafrika.

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