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Einfallende Germanenstämme, Zerfall des Römischen Weltreichs und Beginn des europäischen Mittelalters. Von der sogenannten Völkerwanderung haben wir eine klare Vorstellung. Die Forschung rüttelt nun an diesem Bild und fordert ein radikales Umdenken. Den legendären 'Kampf um Rom' gab es nicht, der Übergang von der Antike zum Mittelalter war mehr von Kontinuitäten als von Brüchen geprägt, und nicht Aggression, sondern der Wille zur Anpassung und Integration leitete die eindringenden Barbaren. Gregor Papsch diskutiert mit Dr. Heidrun Derks - Archäologin, Museum und Park Kalkriese, Prof. Dr. Mischa Maier - Historiker, Universität Tübingen, Prof. Dr. Steffen Patzold - Historiker, Universität Tübingen

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