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INTERVIEW

Kanzleramtsminister Helge Braun hat die jüngsten, schärferen Corona-Regelungen und auch die Lockerungen zu Weihnachten verteidigt.

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Im SWR Tagesgespräch sagte der CDU-Politiker, die Infektionszahlen seien immer noch zu hoch und deshalb müssten Kontakte weiter reduziert werden. Deshalb würden auch die Abstände im Einzelhandel noch einmal angepasst. Bei den Schulen habe sich der Bund auch noch mehr vorstellen können und man sei auch weiter, mit Vorschlägen zu Hybrid- und Wechselunterricht. Schärfere Vorgaben seien aber in Bezug auf die Schulen mit den Ländern nicht umsetzbar gewesen.

Das unterschiedliche Vorgehen der Bundesländer auch in Bezug auf die Öffnung von Zoos, Tierparks oder Nagel- und Massagestudios, wie in Schleswig-Holstein, hält Braun für unproblematisch, wenn dort ein anderes Infektionsgeschehen herrsche. Die bundesweiten Lockerungen zu den Weihnachtsfeiertagen hat der Kanzleramtsminister verteidigt. Braun sagte im SWR: "Familienfeiern kann man verantworten, wenn man vorher darauf geachtet hat, sein Risiko zu reduzieren."

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