Gespräch

Große Hitzewelle: Viel trinken, wenig bewegen

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INTERVIEW
Doris Maull

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„Bei der Umsetzung von Vorsorgemaßen gegen Hitzewellen hapert es seitens der Behörden und der Politik“, sagt der Biometrologe Prof. Andreas Matzarakis bei SWR2. Das liege besonders daran, dass die Bürgerinnen und Bürger nur unzureichend über mögliche Maßnahmen informiert seien.

Der Experte vom Zentrum für Medizin-Meteorologische Forschung rät dazu, sich ein Hitzewarnsystem zum Beispiel per App zu zulegen. Daneben sollte man bei akuter Hitze viel trinken und sich möglichst wenig bewegen.

In der kommenden Woche ab 18. Juli 2022 sollen die Temperaturen laut Metrologen auf über 37 Grad steigen.

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