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Wie Kirchen in Ostdeutschland um die Gläubigen werben
Von Ine Dippmann

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Im vergangenen Jahr sind so viele Menschen aus den Kirchen ausgetreten, dass darüber diskutiert wird, wie relevant Kirche in der Gesellschaft noch ist. Was im Westen Deutschlands für Erschütterung sorgt, ist im Osten seit Jahrzehnten Realität. Nur rund 15 bis 25 Prozent der Bevölkerung sind dort Mitglieder einer der beiden christlichen Konfessionen. Trotzdem wichtiger Ansprechpartner in den Gemeinden zu bleiben, ist die Herausforderung. Vom Café Hoffnung bis zur Offenen Sommerkirche finden Katholiken und Protestanten Wege, mit Menschen ins Gespräch zu kommen.

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